Michael Kress, Jahrgang 1964, beschäftigt sich mit Zeichensystemen und Sprache als normativer Moment der Konstruktion eines medialen Selbst. Seit 2004 untersucht Kress Raumvorstellung im Spielfilm anhand von Klassikern der 60er Jahre. In seinem neusten Projekt verfolgt er die Raumgabe im Entstehungsprozess von zeitgenössischer Musik. Studium: Visuelle Kommunikation und Freie Kunst an der Hochschule für bildende Künste Hamburg u.a. bei Prof. Kurd Alsleben, Prof. Stanley Brouwn, Prof. Gauillaume Bijl. Diplom und Meister Schüler von Prof. B.J. Blume. Mitglied im Deutschen Künstlerbund Berlin. Mitglied im Vorstand der Internationalen Gesellschaft der bildende Künste IAA/ UNESCO von 1996 bis 2003. Seit 1995 Kurator zahlreicher Ausstellungen und Symposien: 2009 “The Artsit Feeling – Künstlernetzwerke” in Kooperation IGBK/IAA-UNESCO und dem Künstlerhaus Hamburg; 2001 „Artist‘s Voice - Das Eigene/das Fremde“, Symposion, Akademie der Künste Berlin; 1999 „Artainment“, Symposion, Sprengel Museum Hannover. Seit 1991 Ausstellungen im In/Ausland: 2009 “Yo Aqaba - Mit Lawrence und Lennon und den Vier Musketieren durch die Wüste ins Kino”, Stiftung Landdrostei, Pinneberg; 2009 „Künstler fressen Weltbanken", Kunstverein Loitz; 2004 „Sommerfrische“, Galerie der Gegenwart, Kunsthalle Hamburg.

Kress wohnt in Quickborn bei Hamburg und möchte in Zukunft wieder mehr Rennrad fahren.